{"id":829,"date":"2023-06-22T17:50:58","date_gmt":"2023-06-22T15:50:58","guid":{"rendered":"http:\/\/wildnistrip.de\/?p=829"},"modified":"2023-06-22T17:50:58","modified_gmt":"2023-06-22T15:50:58","slug":"aller-anfang-ist-schwer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wildnistrip.de\/?p=829","title":{"rendered":"Aller Anfang ist schwer"},"content":{"rendered":"\n<p> ihr Lieben, hiermit verabschiede ich mich von meinem Blog, den Sascha jetzt weiterf\u00fchren wird. Wie ihr  lesen werdet ist der Anfang alles andere als leicht und wir hoffen sehr dass es bald besser wird f\u00fcr ihn. Schreibt doch zahlreiche Kommentare, damit er wei\u00df, dass ihr das lest. Motivation, Ermutigung kann er in jedem Falle gut gebrauchen. Wenn ihr kein Interesse an seinen Reiseberichten habt geht mir kurz Bescheid, dann nehme ich euch aus dem Verteiler.<\/p>\n\n\n\n<p>Und hier kommt jetzt Sascha:<\/p>\n\n\n\n<p>Ich und rund 100 weitere Menschen werden aus dem Rumpf des Flugzeugs ausgespuckt, empfangen vom str\u00f6menden Regen. Ein Bus steht bereit doch bis ich dort bin, bin ich v\u00f6llig durchn\u00e4sst. Die Passagiere hatten dem Piloten Minuten lang applaudiert f\u00fcr die Landung, doch eigentlich war es bis hierhin nur Nebel, durch den wir geraume Zeit geflogen waren. Dann stehe ich auch schon drau\u00dfen vor dem Flughafen. Es regnet noch immer vielleicht ein bisschen weniger heftig aber was macht das schon f\u00fcr einen Unterschied.<\/p>\n\n\n\n<p>Angekommen im 30 km entfernten Kutaissi erledige ich die notwendigen Besorgungen soweit m\u00f6glich. Am Busbahnhof, wenn man diese Ansammlung von Matruschkas inmitten eines Stra\u00dfenzuges denn so nennen will, denn ansonsten deutet nichts auf einen Bahnhof hin, frage ich mich durch, um den richtigen Minibus zu meinem Ziel, am Fu\u00dfe der Berge, zu finden. Eine Stunde sp\u00e4ter bin ich noch nicht wirklich weiter, doch da mein Flug Versp\u00e4tung hatte, naht der Abend und damit die Nacht, die ich keinesfalls in den Stra\u00dfen von Kutaissi verbringen m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p>Mir bleibt nichts anderes \u00fcbrig, als zu laufen. Ich bin am s\u00fcdlichen Ende der Stadt und muss ins nord\u00f6stliche. Diese 12 km zu Fu\u00df tragen nicht gerade zu meiner Erheiterung bei. Ich bin m\u00fcde habe in der letzten Nacht gar nicht geschlafen, inzwischen seit \u00fcber 30 Stunden wach und will eigentlich nur noch ein Platz, wo ich mein Zelt aufbauen und die Nacht ungest\u00f6rt verbringen kann. Als die Besiedlung d\u00fcnner wird, ist mein Versuch zu trampen endlich erfolgreich. Schon wird es dunkel. Hier im S\u00fcden geschieht das fr\u00fcher. Auch wenn heute der l\u00e4ngste Tag des Jahres ist, d\u00e4mmert es schon um <a href=\"calendar:T1:20:30\">20:30<\/a> Uhr. Nat\u00fcrlich finde ich keinen wirklich ebenen Platz, aber zumindest ist dieser von den nahe gelegenen Hochh\u00e4usern aus UdSSR Zeiten, ein Bild, das man bei uns nicht kennt, uneinsichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein neuer Tag bricht an und f\u00fcr mich die M\u00f6glichkeit, diesen freudvoller zu nutzen als den vergangenen. Nachts hat es zwar nicht geregnet, doch alles ist nass vom Tropfwasser unter den B\u00e4umen. Mir bleibt nichts anderes \u00fcbrig, alles, feucht wie es ist, zusammenzupacken und damit ein extra Kilo im Rucksack in Kauf zu nehmen. Auf den ersten Lift warte ich fast anderthalb Stunden. Mich gr\u00fc\u00dft\u00a0\u00a0jeder freundlichst, doch mitgenommen werde ich lange Zeit von keinem der vorbeiholpernden Autos. Irgendwann ist es dann doch so weit und ich bin schockiert, wie schlecht dieses Strassenst\u00fcck ist, nicht nur tiefe Schlagl\u00f6cher, sondern auch ein Hangrutsch nach dem n\u00e4chsten haben die Asphaltdecke inzwischen mehr als verschwinden lassen und man f\u00e4hrt auf einem Bett aus Kieselstein. Hauptverbindungs Stra\u00dfen beispielsweise in Kirgistan sehen anders aus. Einige Umstiege sp\u00e4ter bin ich in Ambrolauri. Ich habe festgestellt, dass bei meinem Rucksack der Trageriemen dabei ist zu rei\u00dfen, irgendwo in diesem Ort will ich ihn reparieren lassen. Ohne Erfolg. Mal wieder werde ich mit meiner Geduld auf die Probe gestellt, um die n\u00e4chste Mitfahrgelegenheit zu bekommen. Nun aber habe ich endlich mal Gl\u00fcck. Der Mann spricht nicht nur englisch, sondern ist auch so freundlich und hilfsbereit, im n\u00e4chsten Ort gemeinsam mit mir nach jemanden zu suchen, der sich um meinen Rucksack k\u00fcmmern kann. Bei der N\u00e4herin\u00a0\u00a0der Gegend kann mir nicht geholfen werden, daf\u00fcr aber bei einem Schuster. Dieser m\u00f6chte dann f\u00fcr seine Arbeit nichtmals Geld haben. Hier auf dem Land sind die Menschen doch sehr anders. Erst beim Verabschieden sehe ich die Nummer auf seinem Handgelenk eint\u00e4towiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend gilt es die Border Permits, die f\u00fcr den Zugang zur Grenzregion zu Russland von georgische Seite vorausgesetzt werden, abzuholen. Doch mit abholen ist es nicht so einfach getan, wie ich glauben will. Bei der Polizeistation des Ortes stehe ich eine halbe Stunde, w\u00e4hrend eine Frau dicht \u00fcber ihr Telefon gebeugt, in diesem Land scheinen auch wirklich alle Menschen kurzsichtig zu sein, aber keine Brille zu tragen, recherchiert und wie ich darauf feststelle, den Standort der anderen Polizeistation sucht um ihn mir zeigen zu k\u00f6nnen. Eventuell sollte an dieser Stelle angemerkt sein, dass die Ortschaft vielleicht wenn es hochkommt 100 H\u00e4user beherbergt. Somit muss ich also zur n\u00e4chsten Polizeistation. Englisch spricht ja mal wieder niemand so richtig. Mein Anliegen erkl\u00e4rt, muss ich feststellen, dass nicht, wie mir das nationale Grenzpolizeiministerium zugesichert hatte meine Genehmigung hier hinterlegt sei, zumindest behaupten das die Milit\u00e4rs, sondern dass ich sie erneut beantragen muss. Das Formular nat\u00fcrlich auf georgisch, und georgische Schrift sind f\u00fcr mich einfach nur viele Kringel mit ein paar Strichen dran, auszuf\u00fcllen ist ohne \u00dcbersetzung eine l\u00e4cherliche Lapalie und b\u00fcrokratischer Schwachsinn. Irgendwann sind dann auch die Soldaten von unseren Verst\u00e4ndigungsschwierigkeiten so genervt, dass sie mir einfach das Blatt unausgef\u00fcllt aber mit Stempel und Unterschrift mitgeben. Warum nicht gleich so?<\/p>\n\n\n\n<p>Erneut ist das Gl\u00fcck auf meiner Seite. Ich stehe mal wieder vergeblich am Stra\u00dfenrand und suche nach einer Mitfahrgelegenheit. Da wendet sich der Mann, dessen Grundst\u00fcck hinter mir liegt an mich und sagt, dass er doch ein sch\u00f6nes Haus habe. Daraufhin lobe ich vor allem die Kirsch- und Walnussb\u00e4ume, die davor stehen. Wenig sp\u00e4ter kommt er mit einem Ast behangen von reifen Kirschen wieder. Er fragt mich, wo ich hin wolle und dass er mich fahren w\u00fcrde. Seine Frau in perfektem Englisch, fast jeder hier hat ein Kind in Deutschland, fragt mich, ob ich russisch spr\u00e4che, denn dies w\u00e4re der Eindruck ihres Mannes gewesen, bald man merkt sie aber, dass davon keine Rede sein kann und meint lachend , dann m\u00fcsse ihr Mann eben sein Englisch trainieren. Ich werde mitsamt meines leider recht monstr\u00f6sen Rucksacks und den Kirschzweigen ins Auto verfrachtet und er f\u00e4hrt mich einfach so die 45 km den Berg hinauf. Dabei unterhalten wir uns so gut wie m\u00f6glich, bis sein Wortschatz an Englischvokabeln und mein Wortschatz an Russischvokabeln aufgebraucht sind. Dann muss die Stereoanlage des Autos herhalten. So dr\u00f6hnen Eric Clapton, Bob Dylan und Metallica aus den Boxen, erfreulicherweise hat mein Fahrer einen ganz guten Musikgeschmack.<\/p>\n\n\n\n<p>In Ghebi angekommen, bekomme ich einen ersten Eindruck vom Kaukasus, auch wenn die Gipfel alle in dichten Wolken h\u00e4ngen. Die Wiesen am Talgrund sind unglaublich nass und die Fl\u00fcsse f\u00fchren Hochwasser. Ihre Ufer sind ges\u00e4umt von Azaleen, schwarzen Johannisbeeren, Orchideen, Tigerlilien Esskastanien und Walnussb\u00e4umen, einer Flora, wie man sie bei uns vielleicht in einem Gartencenter f\u00e4nde. \u00dcber einen steinigen Fahrweg im riesigen gewaltigen Flussbett wandere ich taleinw\u00e4rts und werde dabei immer wieder von Regenschauern \u00fcberrascht, die mich zwingen, alles regensicher einzupacken, bei meinem Gep\u00e4ckvolumen und vielen wichtigen, elektronischen Ger\u00e4ten kostet das jedes Mal zehn Minuten. Noch mehr als von der Schlepperei bin ich vom logistischen Aufwand genervt, mein Hab und Gut stets aufs Minimum komprimiert zu verpacken, um es \u00fcberhaupt irgendwie tragen zu k\u00f6nnen. Doch genauso froh bin ich endlich dem Trubel der Stadt, den Stra\u00dfen und dem Warten entflohen zu sein. Hier in den richtigen Bergen ist doch gleich eine ganz andere Ruhe und Gelassenheit. Schnell lasse ich die letzten dauerhaft bewohnten H\u00e4user hinter mir, und es wird einsamer. In den Alpen w\u00e4re so etwas v\u00f6llig undenkbar, aber hier sind nur der Fluss, die inzwischen teilweise auch zugesch\u00fcttete oder weggebrochene Stra\u00dfe, der Wald und die Bergh\u00e4nge dar\u00fcber. Auch wenn ich das Laufen genie\u00dfe, schmerzen meine F\u00fc\u00dfe von der langen Zeit in Bergschuhen. Vom Gehen bei hei\u00dfen Temperaturen sind meine F\u00fc\u00dfe voller Blasen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Wildbach kreuz meinen Weg, nichts besonderes, doch das \u00dcberqueren mit 20 Kilo Rucksack, wenn man den Grund nicht sieht auch wenn das Wasser nur bis zum Schienbein reicht, also einer wirklich l\u00e4cherlich H\u00f6he, kritisch wird es n\u00e4mlich erst bei mehr als kniehohem Wasser, nat\u00fcrlich immer in Relationen zur Str\u00f6mung, bereitet mir Schwierigkeiten. Was soll dann erst noch kommen?<\/p>\n\n\n\n<p>Es dauert nicht lange und dann ist es soweit. Ich hab es schon bef\u00fcrchtet, als ich auf die Karte gesehen habe und jetzt h\u00f6re ich es am Rauschen. Nein kein Rauschen, ein drohendes L\u00e4rmen, das alle sonstigen Kl\u00e4nge verschluckt. Vor mir rauscht ein Fluss herunter, der selbst ohne Gep\u00e4ck f\u00fcr mich in der Kategorie zu zuordnen w\u00e4re, die so gerade eine Nummer zu gro\u00df zum \u00dcberqueren ist. So richtig kann man Fl\u00fcsse aus der Entfernung nie einsch\u00e4tzen, wenn man nicht den Grund sehen kann. Ist das Wasser aufgew\u00fchlt oder schlammig so muss man die Tiefe erkennen, um einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, wie m\u00e4chtig die Str\u00f6mung wirken kann. In diesem Falle gibt es wenig Zweifel. Trotzdem, aus Ratlosigkeit, wie es f\u00fcr mich jetzt weitergehen soll, nehme ich einen 30 kg schweren Stamm von 4 Metern L\u00e4nge, breiter ist der Wasserlauf \u00fcbrigens nicht und werfe ihn hinein. In Sekundenschnelle ist er 30 Meter tiefer.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ganze w\u00e4re einfach, wenn man mir Versagen bei der Planung vorwerfen k\u00f6nnte oder muss man das? Ich habe jeden Kilometer, den ich auf dieser Weltreise gehen wollte mittels Satellitenbildern vorher gepr\u00fcft, unter anderem auf die Gr\u00f6\u00dfe der Fl\u00fcsse. W\u00e4re dies ein normales Jahr mit weniger Schmelzwasser, ich glaube kaum, dass man diesen Bach \u00fcberhaupt als Hindernis wahrnehmen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Was bedeutet das f\u00fcr meinen Georgienaufenthalt? ich bin ziemlich verzweifelt. Zweifelsohne es ist nervig, wieder die 4 Stunden aus dem Tal heraus laufen zu m\u00fcssen und zwei Tage ins n\u00e4chste Tal zu trampen,um von dort aus wandern zu k\u00f6nnen. Aber wirklich fatal ist es nicht, wenn man bedenkt, dass ich ein Jahr reisen will. Was macht das schon ein Tag oder zwei. Viel mehr es ist die Frage was ich nun unternehmen kann. Alle B\u00e4che sind angeschwollen. Dies hier war der Anfang der Eingehtour, die vielleicht simpelsten Kilometer Trekkingstrecke auf meine Weltreise. Noch befinde ich mich ja immerhin auf einem Fahrweg. Wenn dies nicht geht, was ist denn noch alles unm\u00f6glich?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ersch\u00f6pft grabe ich neben dem Fluss im Kies eine flache Stelle, um dort das Zelt aufzubauen. Mal wieder ist es schon sp\u00e4t, <a href=\"calendar:T1:20:00\">20:00<\/a> Uhr und bis ich mit dem Abendessen fertig bin nach <a href=\"calendar:T1:21:00\">21:00<\/a> Uhr, f\u00fcr Campingverh\u00e4ltnisse bedeutet diese Uhrzeit\u00a0\u00a0immer einen richtig langen Tag. Kleinigkeiten wie das Auslaufen einer Zahnpastatube oder die Nichtauffindbarkeit des Klopapiers rauben mir fast die Fassung. Alle Schutzma\u00dfnahmen gegen B\u00e4ren, von denen ich je geh\u00f6rt habe, die allerdings auch f\u00fcr den gr\u00f6\u00dferen Grizzly gelten, den es hier nat\u00fcrlich nicht gibt, aber wer wei\u00df schon ob mit\u00a0\u00a0kaukasischen Braunb\u00e4ren zu spa\u00dfen ist, au\u00dfer Acht lassend, sinke ich in mein Zelt und beschlie\u00dfe, folgendes f\u00fcr den morgigen Tag: Sinkt\u00a0\u00a0der Wasserstand vom Fluss, soweit das ich ihn morgen fr\u00fch \u00fcberqueren kann, werde ich es wagen, weiter zu gehen, denn die anderen Bachl\u00e4ufe sind auf der Karte kleiner eingezeichnet, komme ich nicht her\u00fcber, werde ich drei Tage trampen, um wieder auf meine Route zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230622-WA0001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230622-WA0001-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-831\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230622-WA0001-768x1024.jpg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230622-WA0001-225x300.jpg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230622-WA0001-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230622-WA0001.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230622-WA0000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230622-WA0000-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-832\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230622-WA0000-768x1024.jpg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230622-WA0000-225x300.jpg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230622-WA0000-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230622-WA0000.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ihr Lieben, hiermit verabschiede ich mich von meinem Blog, den Sascha jetzt weiterf\u00fchren wird. 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