{"id":835,"date":"2023-06-28T15:31:36","date_gmt":"2023-06-28T13:31:36","guid":{"rendered":"http:\/\/wildnistrip.de\/?p=835"},"modified":"2023-06-28T15:31:36","modified_gmt":"2023-06-28T13:31:36","slug":"wildes-georgien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wildnistrip.de\/?p=835","title":{"rendered":"Wildes Georgien"},"content":{"rendered":"\n<p>Ersteinmal Herzlichen Dank f\u00fcr Eure vielen aufmunternden Kommentare. Ich kann sie wirklich gebrauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe den Fluss nicht \u00fcberquert. Stattdesse habe ich den langen Weg au\u00dfen herum angetreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten 40 km des Trampens ziehen sich mal wieder sehr in die L\u00e4nge, dann aber bin ich erfolgreicher. Mal sitze ich in luxuri\u00f6sen Gel\u00e4ndewagen und begleite die Touristen auf ihren Abstechern zum Sightseeing, wobei ich feststelle, dass auch wenn man bei dieser Art des Reisens das Meiste verpasst, sie doch wunderbar bequem ist, mal in 30 Jahre alten Autos, deren Innenraum von einer dicken Staubschicht bedeckt ist und deren T\u00fcren bei jedem Schlagloch in die H\u00f6he gehen und anschlie\u00dfend krachend wieder herab fallen. Genau mit einem solchen Auto passiert es dann auch, dass wir auf der von chronischen Muhrenabg\u00e4ngen geplagten Stra\u00dfe, Ursache ist zweifelsohne, dass man in Georgien noch nie etwas von Hangbefestigung geh\u00f6rt hat und wenn eine Mure abgeht, einfach weiter die Bergflanke abgr\u00e4bt oder gleich ein Kieswerk dort ansiedelt, stecken bleiben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich erreiche ich wieder die Berge und kann meinen Aufstieg auf einen ersten Aussichtsgipfel beginnen. Unmittelbar n\u00f6rdlich von mir erstreckt sich der Grenzkamm zu Russland eine der gewaltigsten Fels- und Eisbarrieren auf dem europ\u00e4ischen Kontinent sowie gleichzeitig die Grenze zwischen Europa und Asien. Auch dort, wo ich mich befinde, liegt noch recht viel Schnee, in dem ich teilweise bis zum Bauch einsacke, was mich dazu veranlasst, den Grat schnell wieder zu verlassen, beim Blick hinab ins Tal gegen\u00fcber f\u00fcrchte ich mal wieder einen un\u00fcberquerbaren Fluss, so wende ich mich wieder in die Gegenrichtung und steige \u00fcber die Fahrstra\u00dfe ab. Eigentlich komme ich nun in den touristischen Teil des Landes, Swanetien, doch viel gewandert wird anscheinend auch hier nicht. Den ganzen n\u00e4chsten Tag \u00fcber begegne ich keiner Menschenseele, allerdings existieren die Wege, die auf meiner Karte eingezeichnet sind auch nicht. Daher finde ich mich meist mit meinem im Moment nur 21 Kilo schweren Rucksack, denn meine Essensvorr\u00e4te sind fast aufgebraucht, irgendwelche steilen Wiesenh\u00e4nge auf oder absteigen, da ich heute zwei P\u00e4sse \u00fcberwinden und drei T\u00e4ler durchqueren will. Obwohl ich den ganzen Tag laufe, schaffe ich kaum ein Dutzend Kilometer und auch nicht gerade viele H\u00f6henmeter. Das Panorama aber entsch\u00e4digt f\u00fcr vieles. Zu meiner Rechten streben himmelhohe W\u00e4nde von knapp 3000 m H\u00f6he dem Horizont entgegen. Eisstr\u00f6me st\u00fcrzen im wahrsten Sinne des Wortes die Flanken hinab, denn selten h\u00f6rt es auf zu krachen. S\u00e9racs von Dutzenden Metern H\u00f6he h\u00e4ngen bedrohlich \u00fcber dem Abgrund, jederzeit bereit, ihre Last in diesen zu ergie\u00dfen. Pfeiler aus Schnee und Eis ziehen sich von hier unten ihren Anfang in den gr\u00fcnen Matten nehmend, scheinbar \u00fcbergangslos bis ganz hinauf zu den aller obersten Erhebungen, die teils, so der Gipfel der Schara \u00fcber 5000 m hoch sind. Gr\u00f6\u00dfer k\u00f6nnte der Kontrast zwischen der eisigen Welt \u00fcber mir und dem bunten Blumenwiesen \u00fcber die ich schlendere, voller Pflanzen, die ich nicht benennen kann, denn hier kreuzt sich die Flora Europas in Asien und vereint sich zu doppelter Vielfalt, nicht sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Mal wieder verstellt mir ein Fluss den Weiterweg. Dieses Mal gibt es aber eine alternative Route. Ich muss noch weiter hinauf an die Quelle des rauschenden Wassers zum Gletschermund. Die Gletscherzunge selbst ist zu steil, um \u00fcber ihr blankes Eis zu klettern, doch dar\u00fcber ist der Eisstrom schuttbedeckt und zwar m\u00fchsam, aber doch gefahrlos zu passieren. Geraume Zeit kraxele ich so auf und ab \u00fcber die sich bewegenden Bl\u00f6cke und erreiche schlie\u00dflich das andere Ende, wo mich ein in voller Bl\u00fcte stehender Garten aus Rhododendren, Anemonen, Sumpfdotterblumen und Schmetterlingen, durchstr\u00f6mt von einem munter dahin pl\u00e4tschern B\u00e4chlein, empf\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinter dem n\u00e4chsten Pass liegt, wenig erstaunlich ein Tal und damit einhergehend nat\u00fcrlich ein weiterer Fluss. Auch dieser ist viel zu rei\u00dfend zum \u00dcberqueren, so erwartet mich eine erneute, ungleich schwierigere Gletschertraverse und die Hoffnung, vor 18:00 Uhr am Zeltplatz zu sein, zerstreut sich mal wieder. Zun\u00e4chst muss ich eine Passage finden, durch die ich die steile Seitenmor\u00e4ne erst hinauf und anschlie\u00dfend wieder hinab klettern kann, um so das Eis zu erreichen. Teils liegt Ger\u00f6ll auf der blanken Eisdecke und erweckt so einen tr\u00fcgerischen Anschein von Stabilit\u00e4t. Kleinere Spalten oder Wasserl\u00e4ufe kann ich problemlos \u00fcberspringen. Wenig \u00fcber mir, aber doch in sicherer Entfernung, kracht es st\u00e4ndig im riesigen, fast 2000 m hohen Eisfall, der sich direkt vom Gipfel der wei\u00dfen Pyramide der 4800 m hohen Tetnuldi herabsenkt. Mittlerweile erfasst mich die M\u00fcdigkeit vom langen anstrengenden Tag und nach weiteren drei Kilometern talabw\u00e4rts finde ich endlich einen Zeltplatz, doch sind es die Anstrengungen alle Mal wert gewesen f\u00fcr die grandiosen Ausblicke.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss meiner viert\u00e4gigen Durchquerung des Gebietes m\u00f6chte ich auf einem Gipfel zelten, der Aufstieg ist, inzwischen verwundert es mich kaum noch, wie immer weglos. Oben angekommen, liegen mir&nbsp;&nbsp;fast s\u00e4mtliche Berge im S\u00fcden zu F\u00fc\u00dfen, im Norden zeigt sich ein komplett anderes Bild, denn betrachtet man jene gigantischen Gebirgsz\u00fcge dort, wird der Eindruck unumg\u00e4nglich, dass ich doch nur an deren Fu\u00df stehe. Lange blicke ich in die Ferne und sehe der Sonne beim Herabsinken zu. Sobald diese verschwindet, k\u00fchlen die Temperaturen auf knapp \u00fcber den Gefrierpunkt ab. Auch der n\u00e4chste Morgen ist sehr kalt, aber das ist auf einer H\u00f6he von 3200 Metern ja auch nicht anders zu erwarten. In nicht mehr allzu weiter Ferne schm\u00fccken der felsige Doppelgipfel des Ushba und die gro\u00dfe, von ewigem Eis bedeckte Pyramide des Elbrus, dem h\u00f6chsten Berg Europas, den Horizont. Gestern Nachmittag ist mir das Essen ausgegangen und nun treiben mich K\u00e4lte wie Hunger gleicherma\u00dfen dem Tal und damit der Zivilisation entgegen. Doch als ich die Fahrstra\u00dfe erreiche, l\u00f6st sich mein Plan, ab hier trampen zu k\u00f6nnen, in Luft auf, denn es ist \u00fcberhaupt kein Verkehr. Gezwungenerma\u00dfen laufe ich weitere 10 km in Richtung Mestia und st\u00fcrze mich dort mit Hei\u00dfhunger auf den ersten Supermarkt. 15 Minuten sp\u00e4ter komme ich wieder heraus mit drei Teilen in den H\u00e4nden. Ich wei\u00df nicht, wie die Menschen hier Lebensmittel einkaufen. Ein solches Bild habe ich in einem Supermarkt noch nie erlebt. Eigentlich kann man kaum etwas bekommen, das genie\u00dfbar und bezahlbar ist. Der Gro\u00dfteil der Produkte ist extrem teurer und besteht aus von Europa oder Amerika importierten S\u00fc\u00dfigkeiten. Immerhin schaffe ich es zwei Pakete Nudeln und eine Gurke zu ergattern, mein Nahrungsmittelvorrat f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Tage. Vorbei sind die Tr\u00e4ume von Kuchen, Desserts, gebratenem Gem\u00fcse oder einfach nur gekochtem Reis. Insgesamt ist Mestia eine extrem sch\u00e4bige Stadt. Man kreuze einen schweizer Skiort mit einer s\u00fcdamerikanischen Favela und man erh\u00e4lt in etwa das Bild, das sich mit hier zeigt. Wirklich jedes Haus bietet Zimmer an und das gleich in so gro\u00dfen Umfang, dass dessen urspr\u00fcngliche Bewohner auch manchmal in&nbsp;&nbsp;einem Schuppen daneben wohnen. Die meisten Touristen aber ziehen anscheinend&nbsp;&nbsp;vor, f\u00fcr mehrere 100 \u20ac pro Nacht in exklusiven Hotels zu verweilen. Dementsprechend teuer ist eigentlich auch alles andere. Da ich nicht unbedingt l\u00e4nger hier verweilen muss, breche ich sofort wieder auf in die Berge und finde, auch wenn es schon sp\u00e4ter Abend ist, und ich es das Laufen mit Rucksack echt satt habe, es waren alles in allem 20 km, die ich zur\u00fcckgelegt habe, nur um den Ort \u00fcber die Stra\u00dfe zu erreichen und meine sp\u00e4rlichen Eink\u00e4ufe zu erledigen, ich bin noch in drei andere L\u00e4den gegangen, aber war dort nicht wirklich erfolgreicher, einen ganz sch\u00f6nen Zeltplatz direkt in der N\u00e4he eines Gletschers unter derselben felsigen Spitze des Ushba.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt viele Arten, wie man aus dem Schlaf gerissen werden kann. Ich w\u00fcrde die Behauptung aufstellen, dass Donnergrollen eine der unangenehmeren&nbsp;&nbsp;ist. Bald setzt auch schon prasselnder Regen ein und das Gewitter nimmt an St\u00e4rke zu. Das sch\u00f6ne Wetter der letzten Tage ist eindeutig vorbei. Im str\u00f6menden Regen breche ich mein Lager ab und starte mit dem Abstieg ins Tal, wobei ich erneut nach Mestia komme, das mich auch diesmal nicht besonders zum Bleiben einl\u00e4dt. So gehe ich gleich weiter, denn an Trampen&nbsp;&nbsp;ist hier innerorts gar nicht zu denken, zu meinem n\u00e4chsten Ziel nach Westen.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann nehmen mich dann zwei T\u00fcrken mit, sie wollen zu einem Wasserfall wandern und kurz entschlossen frage ich, ob ich mich ihnen anschlie\u00dfen d\u00fcrfe. Daraufhin werde ich mit einem k\u00f6stlichen t\u00fcrkischen Fr\u00fchst\u00fcck verw\u00f6hnt. \u00dcberhaupt dem ersten Fr\u00fchst\u00fcck in der letzten Woche, denn was soll man hier in diesem Land auch schon fr\u00fchst\u00fccken, wenn es meistens kein Brot nat\u00fcrlich keinen K\u00e4se, Schinken, Wurst oder Konfit\u00fcre und erst recht kein M\u00fcsli gibt? Nun aber kann ich endlich mal alle kulinarischen K\u00f6stlichkeiten genie\u00dfen: frisch gebackenes Brot, K\u00e4se, gebratene Eier, angebratene Wurst und diverse Nussaufstriche. Auf meine Frage, wo sie all dies gekauft h\u00e4tten, meinen die beiden schmunzelnd, das Wasser w\u00e4re georgisch, der Rest k\u00e4me aus der T\u00fcrkei.<\/p>\n\n\n\n<p>Von meinen Reisepl\u00e4nen sind sie total begeistert und bekommen direkt Fernweh, meinen aber, sie k\u00f6nnten nicht so weit verreisen, das w\u00fcrden ihre traditionell orientierten Familien nicht gut hei\u00dfen. So etwas von zwei Anfang 30 J\u00e4hrigen, der eine Richter der andere Ingenieur, zu h\u00f6ren erstaunt mich.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch das viele Schmelzwasser&nbsp;&nbsp;dieses Jahr ist der Wasserfall wirklich sehr beeindruckend. Der Dauerregen von heute Morgen hat sich zu Sonnenschein gewandelt, aber als ich dann abends mein Zelt aufbaue beginnt es wieder zu regen und ich vermisse Reisegesellschaft noch mehr.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0007.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0007-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-838\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0007-768x1024.jpg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0007-225x300.jpg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0007-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0007.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0006.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0006-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-839\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0006-768x1024.jpg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0006-225x300.jpg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0006-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0006.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0005.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0005-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-840\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0005-768x1024.jpg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0005-225x300.jpg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0005-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0005.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0004.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0004-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-842\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0004-768x1024.jpg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0004-225x300.jpg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0004-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0004.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0003.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0003-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-843\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0003-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0003-300x225.jpg 300w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0003-768x576.jpg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0003-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0003.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0001-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-844\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0001-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0001-300x225.jpg 300w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0001-768x576.jpg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0001-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/IMG-20230626-WA0001.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ersteinmal Herzlichen Dank f\u00fcr Eure vielen aufmunternden Kommentare. Ich kann sie wirklich gebrauchen. Ich habe den Fluss nicht \u00fcberquert. Stattdesse habe ich den langen Weg au\u00dfen herum angetreten. Die ersten 40 km des Trampens ziehen sich mal wieder sehr in die L\u00e4nge, dann aber bin ich erfolgreicher. Mal sitze ich in luxuri\u00f6sen Gel\u00e4ndewagen und begleite &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wildnistrip.de\/?p=835\" class=\"more-link\">Mehr <span class=\"screen-reader-text\">\u00fcber &#8222;Wildes Georgien&#8220; <\/span>Lesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-835","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wildnistrip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/835","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wildnistrip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wildnistrip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wildnistrip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wildnistrip.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=835"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/wildnistrip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/835\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":845,"href":"https:\/\/wildnistrip.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/835\/revisions\/845"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wildnistrip.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=835"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wildnistrip.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=835"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wildnistrip.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=835"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}