{"id":885,"date":"2024-03-20T19:12:22","date_gmt":"2024-03-20T17:12:22","guid":{"rendered":"https:\/\/wildnistrip.de\/?p=885"},"modified":"2024-03-20T19:12:22","modified_gmt":"2024-03-20T17:12:22","slug":"klettermekka-marokkos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wildnistrip.de\/?p=885","title":{"rendered":"Klettermekka Marokkos"},"content":{"rendered":"\n<p>Von Sascha<\/p>\n\n\n\n<p>Als der Morgen graut, werfen wir einen ersten Blick aus dem Zelt und sehen gar nichts. Dichter Nebel verschluckt jegliches Licht und l\u00e4sst uns daran zweifeln, ob wir heute noch einmal die Sonne erblicken werden. Ich dr\u00e4nge auf einen baldigen Aufbruch. Schlie\u00dflich h\u00e4lt uns hier nichts, 12 Stunden im Zelt zu liegen, gen\u00fcgt mir dicke. Wir sind nur wenige Kehren aufw\u00e4rts gefahren und brechen pl\u00f6tzlich durch durch die Wolkendecke. Azur blauer Himmel empf\u00e4ngt uns, der Dunst, und die Wolken des gestrigen Tages sind verschwunden. Stattdessen liegt die Landschaft glasklar vor uns. Die Kiefern strahlen in dem ihnen ganz eigenen Gr\u00fcn, der Imsfrane dahinter ragt aus dem Nebel empor und verk\u00f6rpert alle K\u00fchnheit, die eine Felsgestalt haben kann. Auf einem H\u00f6henr\u00fccken machen wir eine ausgedehnte Fr\u00fchst\u00fcckspause, genie\u00dfen die Aussicht und die Landschaft, die anders ist als alles, was wir uns unter Nordafrika vorgestellt haben. Dies k\u00f6nnte fast in den Alpen sein nur sind die Schluchten tiefer, die H\u00e4nge wilder, die B\u00e4ume \u00e4lter und vor allem fehlen menschliche Spuren hier, von der Stra\u00dfe abgesehen, g\u00e4nzlich. Und auch diese ist wild. Der Teer hat uns schon lange verlassen, mehrfach sorgen wir uns, ob unser tiefliegender Leihwagen die folgende Strecke schafft. Dann gilt es auch noch ein Fluss zu durchfahren, denn ja, hier ist keine W\u00fcste, ganz im Gegenteil, von den Seiten str\u00f6men frische Bergb\u00e4che hinab.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240320-WA0002.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240320-WA0002-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-886\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240320-WA0002-768x1024.jpg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240320-WA0002-225x300.jpg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240320-WA0002.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach einer weiteren Stunde Fahrt s\u00fcdw\u00e4rts \u00e4ndert sich das Bild der Landschaft erneut. So langsam entweichen wir dem Vegetationsg\u00fcrtel, an den n\u00f6rdlichsten H\u00e4ngen des Atlas. Es wird trockener, auch die Stra\u00dfe wieder gr\u00f6\u00dfer. Die D\u00f6rfer werden anscheinend bereits von der anderen Seite aus versorgt. Fl\u00fcsse und B\u00e4che dienen als lebenspendende Wasseradern, ums\u00e4umt von fruchtbaren Feldern, bl\u00fchenden Obstb\u00e4umen und kleinen aus Naturstein erbauten D\u00f6rfern, die sich so gut in die Landschaft einpassen, dass sie sich  oft erst aus n\u00e4chster N\u00e4he als Bauten erkennen lassen. Kinder kommen herbeigelaufen und begr\u00fc\u00dfen uns neugierig, die \u00e4ltere Bev\u00f6lkerung sitzt oft einfach nur amStra\u00dfen- oder Feldesrand und schaut in der Landschaft herum. Die Zeit hier scheint langsamer zu vergehen, entschleunigter als im hektischen nach Profit strebenden Europa.Unser n\u00e4chstes Ziel ist ein kleines Dorf mitten im Atlas, eingekesselt in Schluchten, Klettermekka Nordafrikas. Wir sind \u00fcberrascht, dass die Stra\u00dfe inzwischen bis zum Ort f\u00fchrt. Noch vor zwei Jahren hatte man mehrere Stunden bis dorthin zu Fu\u00df aufsteigen m\u00fcssen. Doch nun wurde in die senkrechten Flanken des Canyons eine Kerbe geschlagen, breit genug, dass ein Auto gerade dort passieren kann. In der kleinen etwa 80 H\u00e4user z\u00e4hlenden Ortschaft angekommen, sind wir \u00fcberw\u00e4ltigt von den gigantischen W\u00e4nden dar\u00fcber. Zwei schmale Schluchten nehmen hier ihren Ursprung. Alle H\u00e4user sind noch in traditioneller Bauweise errichtet. Ein paar Monate fr\u00fcher, vor der Fertigstellung der Stra\u00dfe, h\u00e4tte man nicht sagen k\u00f6nnen, ob hier die Bev\u00f6lkerung im 19. oder 21. Jahrhundert lebt. Doch nun sind die in den Hang gegrabene Trassen, die frisch zersprengten Felsen und die umgew\u00fchlte Erde nicht zu \u00fcbersehen. Wir kommen in der Gite Ajoudad unter, einem der gr\u00f6\u00dferen H\u00e4user hier, gehalten in traditionellem Stil mit steinernen W\u00e4nden und einem Lehmdach. Von der Terasse schweift der Blick entlang einiger bl\u00fchender Mandel-und Aprikosenb\u00e4ume zu den W\u00e4nden des Oujdad und noch weiter zu den Felskesseln links wie rechts davon, wo zwei Schluchten aus konkav geschwungenen Senkrechten bestehend nicht nur den Kletterer locken. Dar\u00fcber sind die h\u00f6chsten Bergspitzen von Neuschnee gezuckert. Bald wird uns ein schmackhaftes Mittagessen serviert, was unseren Tatendrang aufs Neue weckt. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240319-WA0008.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240319-WA0008-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-887\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240319-WA0008-768x1024.jpg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240319-WA0008-225x300.jpg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240319-WA0008.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA00132.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA00132-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-888\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA00132-768x1024.jpg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA00132-225x300.jpg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA00132.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine kleine Kletterei heute sollte doch noch drin sein!Ein kleiner Grat auf der gegen\u00fcberliegenden Seite verspricht leichte Kletterei. In zwei Seill\u00e4ngen bohrhakengesicherter Kletterei steigen wir an scharfem Fels empor. W\u00e4hrend anfangs noch potentielle Schlangenbegegnungen meine gr\u00f6\u00dfte Sorge sind, erweist sich Andreas Kletterk\u00f6nnen beziehungsweise dessen Eingeschr\u00e4nktheit als wirklich problematisch. Nun zollen schlechter Trainigszustand und angeschlagene Gesundheit ihren Tribut in diesem Urlaub. Mit den f\u00fcnfer und sechser Stellen hat sie sehr zu k\u00e4mpfen. Unweigerlich steigt Bedauern in mir auf, sind wir hier doch in einem der besten Klettergebiete der Welt, doch soeben de facto an der leichtesten Route gescheitert. Besser m\u00fcsste man hier den achten und neunten Grad beherrschen,  doch auch die wenigen Routen, die leichter sind, werden uns verwehrt bleiben, so meine Bef\u00fcrchtung. Das Fehlen der Haken in der n\u00e4chsten Seill\u00e4nge beendet j\u00e4h meine Gr\u00fcbeleien. Wo geht es weiter? Sicher, dies l\u00e4sst sich sich auch ohne Bohrhaken klettern. Zwei Zwischensicherungen und 40 Meter im vierten bis f\u00fcnften Grad h\u00f6her sind wir wieder in leichterem Gel\u00e4nde, doch abseilen m\u00f6chte ich hier nicht unbedingt m\u00fcssen. Von unserer Route, beziehungsweise einem m\u00f6glichen Abstieg gibt es immer noch keine Spur. Ich vermute weiter oben eine Abstiegsm\u00f6glichkeit vom Grat und tats\u00e4chlich finden wir \u00fcber einige B\u00e4nder einen m\u00f6glichen Abweg und sind wenig sp\u00e4ter wieder in unserem Quartier. Zum Abendessen gibt es eine k\u00f6stliche Gem\u00fcse-Tajine sowie Suppe mit frisch gebackenem Brot und leuchtend angestrahlte Felsw\u00e4nde, die wir lange auf unserer Terasse sitzend bewundern. Wenn es einen Klettterhimmel gibt, so k\u00f6nnte er aussehen. Das uns angebotene Haschisch lehnen  wir dann aber doch dankend ab, schlie\u00dflich wollen wir morgen noch halbwegs zurechnungsf\u00e4hig und trittsicher sein, beides bei den schmalen Bergpfaden hier sicherlich nicht schlecht.Heute wollen wir unser Gl\u00fcck doch noch mal mit einer Kletteroute, der zweitleichtesten im weiten Umfeld, versuchen. Durch Felder und \u00fcber Bew\u00e4sserungskan\u00e4le gelangen wir zum Einstieg gleich auf der anderen Seite des Ortes. Un\u00fcberh\u00f6rbar und un\u00fcbersehbar sind leider auch das H\u00e4mmern der Maschinen auf den zahlreichen Baustellen. Seitdem es die Stra\u00dfenanbindung gibt, schie\u00dfen neue H\u00e4user geradezu aus dem Boden. Wie lange dieser Ort wohl noch seinen Charme behalten wird? Wir tauchen in die schmale Schlucht ein, wo unserere Route beginnt. Direkt in der Felswand schie\u00dft das Wasser aus Karstsquellen und vereint sich zu einem munteren Strom, dessen Rauschen aus den Felsw\u00e4nden widerhallt. Die Kletterei ist vor allem wegen dem Ambient zwischen den gewaltigen himmelw\u00e4rts strebenden Felsw\u00e4nden sch\u00f6n, denn ansonsten gilt es, zwischen einigen losen Bl\u00f6cken und wacholderbestandenen Schrofen hinduchzunavigieren. Heute gelingt Andrea das Klettern bis auf die allerschwierigsten Stellen im sechsten Grad deutlich besser, doch ist auch klar, dass wir uns in anspruchsvollere Touren nicht zu begeben brauchen. Sehns\u00fcchtig blicke ich zu gegen\u00fcberliegenden Wand hin\u00fcber, senkrecht bis leicht \u00fcberh\u00e4ngend auf 300 Metern und so glatt und kompakt, als w\u00e4re sie mit einem einzigen Hieb eines riesigen Beiles aus dem Berg gehauen. Trifft unsere Beschreibung auch heute zwar recht genau die klettertechnischen Anspr\u00fcche, ist die Zahl der Seill\u00e4ngen doch g\u00e4nzlich falsch, w\u00e4hne ich uns doch zweimal schon dem Ausstieg nahe, obwohl wir noch einige Dutzend Meter zu klettern haben. Der Abstieg vollzieht sich sehr ausgesetzt \u00fcber schmale B\u00e4nder oberhalb des Abgrundes, den wir soeben \u00fcberwunden haben. Da erst Mittag ist, beschlie\u00dfen wir in die westlichere der beiden von hier abzweigenden Schluchten hineinzuwandern. Schon nach wenigen Schritten t\u00fcrmen sich \u00fcber uns 600 Meter hohe Klippen. Mein stets wiederholter Kommentar, \u201eDas ist eine Wand!\u201c trifft es wohl nicht ganz, doch manchmal sind Worte schlicht nicht ausreichend, um das Dargebotene zu beschreiben. In zartem ros\u00e9, wundervoll kontrastiert von  Gelb- und Grauabstufungen erstrahlen die W\u00e4nde rund um uns und tauchen selbst die tiefsten Schatten in ein warmes, fast schon \u00fcbernat\u00fcrlich wirkendes Licht. Um Begeisterung f\u00fcr diesen Canyon zu empfinden, braucht es gar nicht mal das Wissen, dass der Fels sich perfekt zum Klettern eignet, die Szenerie allein \u00fcbertrifft in ihrer Gro\u00dfartigkeit alles, was man sich unter einer Schlucht vorstellen kann. Dass hier gleich hunderte Mehrseill\u00e4ngenrouten verlaufen, zwar mit den Graden 7b bis 8b deutlich zu schwer f\u00fcr mich, kr\u00f6nt die Euphorie. Eines ist gewiss: Ich werde wiederkommen. Zum Klettern.Der Berberpfad, dem wir folgen klebt im wahrsten Sinne des Wortes an der Felswand, sind doch nicht selten Baumst\u00e4mme in den Felsriefen verklemmt und mit Steinen beschwert, sodass ein d\u00fcnnes Band \u00fcber dem Abgrund die einzig m\u00f6gliche Passage vermittelt. W\u00e4hrend ich au\u00dferordentliches Vertrauen in diese Jahrhunderte alten Pfade habe, schlie\u00dflich werden sie t\u00e4glich von unz\u00e4hligen Ziegen, Schafen und Einheimischen passiert, Touristen sucht man hier (noch) vergebens, ist Andrea das absch\u00fcssige Gel\u00e4nde nicht behaglich, was uns zur Umkehr veranlasst.Den Nachmittag verbringen wir ganz gem\u00fctlich in unserer Unterkunft, die wir doch nicht nur wegen dem guten Essen und der hervorragenden Bewirtung eine weitere Nacht gerne gegen unser Zelt eintauschen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA0012.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA0012-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-889\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA0012-768x1024.jpg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA0012-225x300.jpg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA0012.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240319-WA0005.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240319-WA0005-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-890\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240319-WA0005-768x1024.jpg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240319-WA0005-225x300.jpg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240319-WA0005.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA0014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA0014-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-891\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA0014-768x1024.jpg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA0014-225x300.jpg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG-20240317-WA0014.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Sascha Als der Morgen graut, werfen wir einen ersten Blick aus dem Zelt und sehen gar nichts. 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