{"id":965,"date":"2024-03-28T19:31:15","date_gmt":"2024-03-28T17:31:15","guid":{"rendered":"https:\/\/wildnistrip.de\/?p=965"},"modified":"2024-03-28T19:31:15","modified_gmt":"2024-03-28T17:31:15","slug":"40-grad-zu-kalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wildnistrip.de\/?p=965","title":{"rendered":"40 Grad zu kalt"},"content":{"rendered":"\n<p><br>Schnee und K\u00e4lte in Afrika? Nicht wenige hatten uns das angesichts unseres Reiseziels nicht abkaufen wollen. Tats\u00e4chlich sollte dies die k\u00e4lteste Bergtour meines Lebens werden, aber der Reihe nach.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Unwetterfront hat Marokkos Norden seit drei Tagen fest im Griff. Unser Plan, eine Kletterei von der S\u00fcdseite des Atlas zu wagen, bedarf keiner weiteren \u00dcberlegungen mehr. Zu viel Schnee, zu wenig Zeit, zu viele versch\u00fcttete Stra\u00dfen. So fahren wir auf die Atlasnordseite, vorbei an auf die Stra\u00dfe rollenden Felsbrocken und braunen Sturzb\u00e4chen, fl\u00fcchten vor dem Regen in ein Hotel, um gleich am n\u00e4chsten Morgen wieder zu fliehen, vor dem Grauen dieser sch\u00e4bigen Unterkunft.<br>Die Felder zu beiden Seiten der Stra\u00dfe sind \u00fcbersp\u00fclt, es gie\u00dft in Str\u00f6men und immer wieder fragen wir uns, ob wir den n\u00e4chsten Wasserschwall unbeschadet durchfahren k\u00f6nnen. Unser Ziel, absurder k\u00f6nnte es in Anbetracht des Wetters kaum sein, sind die Berge. Doch die Vorhersage meldet f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag Sonne, die will genutzt sein. Aus den 10 Grad bei Marrakesh werden Null, aus Regen Schnee. Erst fallen langsam erste Flocken, dann werden sie immer dichter, \u00fcberziehen die eben noch satt gr\u00fcnen Wiesen genauso wie die erbl\u00fchten Kirschb\u00e4ume.<\/p>\n\n\n\n<p>An einem Tag lassen sich die h\u00f6heren Bergregionen von hier unten kaum erreichen, also muss ich heute schon los, um morgen das sch\u00f6ne Wetter nutzen zu k\u00f6nnen, allein, ohne Andrea, denn sie setzt bei diesem Wetter klugerweise keinen Fu\u00df vor die T\u00fcr. Eine weitere Schwierigkeit gibt es im Tal von Imlil. Es ist gesperrt f\u00fcr Touristen, es sei denn, diese haben einen Guide (was in Marokko meines Wissens nach ein rein b\u00fcrokratischer Titel und nicht mit europ\u00e4ischen Standards zu vergleichen ist), zur Sicherheit der Touristen, hei\u00dft es, oder aus realistischer Perspektive, um etwas mehr Geld bei den Bergsteigern abzusch\u00f6pfen. Ich bin nat\u00fcrlich ohne einen solchen unterwegs, bin ich doch weder Freund von staatlicher Willk\u00fcr, noch von unn\u00f6tigen Kosten, erst recht aber lehne ich jegliche Einschr\u00e4nkung der Bewegungsfreiheit ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Schneetreiben ziehe ich am fr\u00fchen Nachmittag los. Es gibt zwei Checkpoints, wo neben der Identit\u00e4t haupts\u00e4chlich die Anwesenheit eines Guides kontrolliert wird. Im Bachbett klettere ich zwei Stunden lang \u00fcber schneebedeckte, glitschigen Felsen und vermeide so eine Begegnung mit den lokalen Rechtsvertretern. Dahinter sto\u00dfe ich wieder auf den Weg, der zur Bergh\u00fctte f\u00fchrt, wo ich \u00fcbernachten will. Alles um mich herum ist wei\u00df. 15cm Schnee sind inzwischen gefallen und verdecken die Spuren auf dem Pfad vor mir. Unerwartet treffe ich auf eine Gruppe Menschen, ein gutes Dutzend Touristen, begleitet von einigen Guides. Bei diesem Wetter freut man sich richtig, jemandem zu sehen , vergisst man doch zwischenzeitlich, dass es eine andere Welt als die aus Schnee, Eis und tiefh\u00e4ngenden Wolken gibt, wo die Sicht gerade mal 20 Meter weit reicht. Wo ich hin wolle, werde ich gefragt. Unm\u00f6glich soll es sein zu H\u00fctte zu kommen, zu viel Schnee. Die Guides haben schlicht keine Lust, im tiefen Schnee zu spuren und weiter aufzusteigen. Dies kann man bei diesem Wetter freilich niemandem ver\u00fcbeln. Die entt\u00e4uschten Kunden, die jeweils sicher um die 100 Euro bezahlt haben, fragen, ob sie sich mir anschlie\u00dfen d\u00fcrfen. Nat\u00fcrlich, aber auf ihr eigenes Risiko. Dies ist ihnen aber dann doch zu unw\u00e4gbar. So bin ich also allein, hier oben im Whiteout, bem\u00fche mich, die tiefen Schneeverwehungen zu meiden und mich \u00fcber die freigeblasenen Steine fortzubewegen, \u00fcberzeugt, dass die H\u00fctte verlassen daliegt und ich heute keiner Menschenseele mehr begegnen werde. Wie ein Schock, ist es da, als ich die H\u00fcttent\u00fcre eine Stunde sp\u00e4ter \u00f6ffne, und sich darin 150 G\u00e4ste befinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Schnell verziehe ich mich ins Nachtlager, um zeitig Schlaf zu finden. Obwohl in den Decken tief eingebraben, h\u00f6re ich pl\u00f6tzlich klar die an meine Zimmergenossen gewandte Frage, ob hier ein einzelner Wanderer sei. Etwas an dem schneidenden Ton gef\u00e4llt mir gar nicht, ebenso wenig die Erkenntnis, dass das H\u00fcttenpersonal offensichtlich jedes Zimmer nach mir durchsucht. Also r\u00fchre ich mich nicht und halte den Atem an. Einer der Polen, die dasselbe Zimmer belegen, mit denen ich zuvor kein Wort gewechselt hatte, die mich aber ganz klar gesehen haben, entgegnet \u201eNein, hier ist nur unserer polnische Gruppe, hier kann kein Fremder sein.\u201c Eine Woge des Dankes \u00fcberkommt mich f\u00fcr diese unerwartete Hilfe.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach wenigen Stunden Schlaf stehe ich wieder auf und verlasse die H\u00fctte lange vor Tagesanbruch. Mit lautem Krachen, das jeden geweckt haben d\u00fcrfte, l\u00f6st sich die festgefrorene Einganst\u00fcre aus dem Rahmen und ich trete heraus in den mondbeschienen Schnee. Der Wind hat den Schnee in die T\u00e4ler verfrachtet, wodurch ich durch 60cm Pulverschnee meinen Weg bahnen muss. Die ersten 300 Meter Strecke kosten mich eine Stunde, dann wird die Schneedecke d\u00fcnner und das Fortkommen leichter. Noch immer zeigt sich keine Spur von Tageslicht, ich blicke auf die Uhr und muss schmerzlich feststellen, dass mein Handy auf europ\u00e4ischer Zeit steht, sodass ich eine Stunde zu fr\u00fch bin. So drohe ich, den Gipfel vor Sonnenaufgang zu erreichen, zu warten kommt bei diesen Temperaturen aber nicht in Frage. Es ist minus 25 und sobald ich stehen bleibe wird es kalt. Mit Steigeisen setze ich meinen Aufstieg fort \u00fcber hart gefrorene Altschneefelder. Im Einschnitt des Tales n\u00f6rdlich von mir leuchten die Lichter von Marrakesh, wie eine andere Welt, nur einen Katzensprung entfernt und doch unerreichbar. Wind kommt auf und wirbelt mir feine Schneekristalle entgegen, die im Gesicht schmerzen und durch jede Ritze unter die Kleidung eindringen. Nie zuvor habe ich es so kalt erlebt, so beschlie\u00dfe ich, am Pass umzukehren. <br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2895-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2895-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-966\" style=\"width:312px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2895-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2895-225x300.jpeg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2895-2000x2667.jpeg 2000w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2895-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schneesturm in der Dunkelheit<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2896-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2896-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-967\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2896-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2896-225x300.jpeg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2896-2000x2667.jpeg 2000w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2896-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Doch dort angekommen, zeichnet sich ein r\u00f6tlicher Streifen \u00fcber dem \u00f6stlichen Horizont ab. Wie w\u00e4re es, den Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu erleben, endlich w\u00e4rmende Sonnenstrahlen zu begr\u00fc\u00dfen und vielleicht auf der Ostseite vom h\u00f6chsten Punkt etwas Windschatten zu finden? Dem gegen\u00fcber steht ein langer kalter Abstieg \u00fcber meinen Aufweg g\u00e4nzlich ohne Sonne und im oberen Teil ebenfalls dem Wind ausgesetzt. Die Versuchung ist einfach zu gro\u00df. Ich gehe weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich die oberen Gipfelh\u00e4nge betrete, wird der Wind immer brutaler. Mit 70km\/h droht er nicht nur, mich von den F\u00fc\u00dfen zu rei\u00dfen, sondern f\u00fchrt auch zu einer Windchill Temperatur von -44 Grad Celsius. Gegen die B\u00f6en ank\u00e4mpfend, torkele ich aufw\u00e4rts. Hier oben ist kein K\u00f6rnchen Schnee mehr, der unnachgiebige Wind tr\u00e4gt alles fort, auf das er trifft. Dann ist der Gipfel erreicht, ohne die sonst \u00fcbliche Euphorie, die mit einem solch besonderen Ort verbunden ist. Die Sonne taucht \u00fcber die bergige Horizontlinie im Osten, wo sich der Atlas scheinbar bis in die Unendlichkeit erstreckt. Im S\u00fcden liegt kaum Schnee, einige Nebelfelder bedecken die unteren Gebirgsausl\u00e4ufer, dahinter der n\u00f6rdliche Rand der Sahara, die hinter einem felsigen H\u00fcgelzug zur reinen Sandw\u00fcste wird. Hinter Marrakesh muss irgendwo das Meer liegen, wie der bl\u00e4ulich schimmernde Dunst verr\u00e4t. <br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2901-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2901-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-968\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2901-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2901-225x300.jpeg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2901-2000x2667.jpeg 2000w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2901-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Ich mache kaum eine Handvoll Fotos, dann eile ich wieder hinab. Erst eine halbe Stunde sp\u00e4ter stelle ich fest, dass ich mir die vorderen Glieder zweier Finger erfroren habe. Ein Paar Sekunden die Kamera ohne Handschuhe zu halten, hat daf\u00fcr gereicht. Ich hoffe, dass es sich nur um eine Erfrierung des zweiten Grades handelt, die ohne Folgesch\u00e4den wieder abheilt. Beurteilen wird man dies aber wohl erst in Tagen oder Wochen wirklich k\u00f6nnen. Kurz vor der H\u00fctte begegne ich den Guides, die insgesamt fast 100 Kunden auf den h\u00f6chsten Berg Marokkos schleppen. Alpinisten wie Bergneulinge, sie alle sind ihren F\u00fchrern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, ob die Trillerpfeife nur mir gegen\u00fcber, dem illegal Alleinreisenden zum Einsatz kommt, daf\u00fcr reicht der Beobachtungszeitraum nicht aus, ich vermute allerdings anderes. Mal er\u00f6ffnen mir die Entgegenkommenden, ich werde mit den F\u00fc\u00dfen im Schnee stecken bleiben und kopf\u00fcber den Berg hinunterst\u00fcrzen oder aber auf dem (nicht vorhandenen) Eis ausgleiten und dabei noch ihre Kunden mit in den Tod rei\u00dfen. Ganz so problematisch sehe ich dies auf einer knapp 30 Grad geneigten Pulverschneeflanke nicht und \u00fcberleben tue ich entgegen aller Prophezeiungen auch diese Tour, so viel sei vorweg genommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sorge hingegen bereiten mir meine schmerzenden Finger und das Passieren der Checkpoints im Tal. Kurz vorher warte ich, bis eine gef\u00fchrte Gruppe vorbeikommt und folge ihr mit geringem Abstand. Als dann der Polizist am Kontrollposten f\u00fcr einen Moment hinter dem Geb\u00e4ude verschwindet, husche ich unbemerkt vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>Wieder vereint, fahren wir nach Marrakesh und st\u00fcrzen uns in den Trubel der Stadt. Ein Hotel zu finden ist nicht einfach, alles ist belegt, die Gassen verstopft von Touristen. Gewiss hat die Stadt auch ihre reizvollen Ecken, doch die allermeisten Menschen hier sind entweder Touristen oder versuchen sehr nachdr\u00fccklich Geld mit den ersteren zu verdienen. Dies finden wir auf Dauer ziemlich anstrengend.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2908-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2908-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-969\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2908-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2908-225x300.jpeg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2908-2000x2667.jpeg 2000w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2908-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2926-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2926-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-970\" srcset=\"https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2926-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2926-225x300.jpeg 225w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2926-2000x2667.jpeg 2000w, https:\/\/wildnistrip.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2926-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Dies ist nun wirklich der letzte Blogbeitrag von Marokko. Da wir hier bisher nur Handyfotos hochladen  konnten, folgt in den n\u00e4chsten Wochen nochmal ein Link zu Saschas Website mit \u201erichtigen\u201c Fotos.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schnee und K\u00e4lte in Afrika? Nicht wenige hatten uns das angesichts unseres Reiseziels nicht abkaufen wollen. Tats\u00e4chlich sollte dies die k\u00e4lteste Bergtour meines Lebens werden, aber der Reihe nach. Eine Unwetterfront hat Marokkos Norden seit drei Tagen fest im Griff. 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