Patagonien

Es geht also wieder los, denke ich, als ich aus der klirrenden Kälte und der nach Schnee riechenden Luft in den Bus steige. Ungewöhnlich ist es, eine 48 stündige Reise mit drei Flügen zunächst mit 5 Stunden Fahrt im Regionalverkehr zu beginnen. Mir ist Bange zu Mute. Meist bin ich bei der Abreise nicht nervös, heute schon. Alle Schritte haben so logisch auf eine Expedition nach Patagonien hingeführt, erst das abgebrochene Auslandsjahr vor meinem Bachelor, die Untauglichkeit Mitteleuropas als Destination für alle, die dem Tourismus und seinen Begleiterscheinungen zumindest ein Stück voraus sein wollen sowie schließlich meine langen Ferien in diesem Winter, dass ich erst jetzt beginne, mich zu fragen, inwieweit ich meinem Vorhaben gewachsen sein werde. In drei Monaten nach unzähligen zu Fuß erwanderten Kilometern, größtenteils weglos, hochalpin, über Gletscher und Moränenlandschaften führend, durch Flüsse, illegalen Grenzübertritten, überhaupt einem grundsätzlichen Verbot der Art und Weise, in der ich im backcountry unterwegs sein werde, den Unbilden des patagonischen Wetters und schwierigen Kletterrouten werde ich darauf vielleicht eine Antwort kennen.

Wolken umspielen das Flugzeug, im Osten geht die Sonne auf, im Westen kann ich durch eine der wenigen nicht heruntergelassen Sichtblenden Einblick auf einige Berggipfel erhaschen. Nun bin ich also angekommen, in Patagonien, dem Mythos schlechthin: Noch heute unter Entdeckern ein sagenumwobener Ort, unter Kletterern eine der extremsten Destinationen. Die größten Granitwände der Erde wie auch die größten Eisflächen außerhalb der Polregionen sind hier zu finden. Ungezügelt treffen die Stürme, die sich in den warmen Wassern des Pazifik aufgeladen haben, auf die Berge und bescheren einer ganzen Gegend den Ruf, das schlechteste Wetter weltweit zu haben. Rau und schön ist diese Wildnis und eine der letzten ihrer Art.

Schnell ist mein Gepäck da, und ich verlasse den kleinen Flughafen, trampe mit dem ersten Auto in Richtung Stadt. Am westlichen Horizont zeigen sich die Berge, am östlichen hingegen erstreckt sich die Pampa, soweit das Auge reicht. Der Einkauf in dem, was sich Supermarkt nennt, ist eine frustrierende Erfahrung. Nicht nur, dass die Auswahl sehr begrenzt ist, auch sind die Preise hoch. 20$ für 1 l haltbare Milch, 10$ für 100g Schokolade oder 9$ für 200g Trauben. Nur mittelmäßig mit Proviant eingedeckt ziehe ich los in Richtung El Chalten, muss dafür zunächst bis ans Ende der Stadt 5 km zu Fuß zurücklegen, ehe ich trampen kann. Entgegen meinen Erwartungen beziehungsweise dem, was man im Internet liest, klappt dies erstaunlich gut. Mit 140 km/h auf den schnurgeraden Straßen sind die 300 km bis zu meinem Zielort schnell überwunden. Das letzte Stück nimmt mich ein Argentinier mit, der seit einem Jahrzehnt jeden Sommer in El Chalten verbringt und mir berichtet, dass aktuell Jagd auf Wildcamper gemacht werde, beinahe zu allen Wanderrouten Eintritt verlangt werde, zumindest dies hatte ich schon eine Woche vor meiner Abreise erfahren und dass die Preise in den Supermärkten dort noch einmal 50 % höher als in El Calafate sind. Davon kann ich mich dann bei meinem zweiten Einkauf direkt mit eigenen Augen überzeugen. Das Städtchen erinnert viel eher an einem schweizer Skiort und hat Südamerika beziehungsweise Argentinien kaum etwas gemein. Teure Bars mit dröhender Musik und schicke Restaurants reihen sich aneinander, auf den Straßen flanieren amerikanische und europäische Touristen zwischen Taxis und vermieteten Geländewagen. Hoch darüber zeigen sich die Wände des Fitzroy Massives, nur die Gipfel sind in Wolken verborgen. Da dies für Patagonien außergewöhnlich gutes Wetter ist und bei gutem Wetter wohl ohnehin alle Kletterer, mit denen ich mich für eine Route zusammentun könnte, in die Berge gezogen sind, ändere ich spontan meine Planung und steuere den Zustieg zur Aguja Guillaumet, dem nördlichsten Zacken und einem der am leichtesten ersteigbaren im Kamm über El Chalten an.

In der vollen Mittagshitze starte ich, in so gar nicht patagonischem Wetter. Nach 48 Stunden Flug und nur wenig Schlaf bin ich zwischenzeitlich etwas ausgelaugt und taumele talaufwärts in Richtung des nächsten Baches, wo ich meine Trinkwasserflasche auffüllen und eine Rast einlegen kann. Hinter einer Wegbiegung erkenne ich plötzlich eine kleine Holzhütte, habe ein ungutes Gefühl dabei, gehe langsam einige Meter darauf zu und als ich auf einem Schild „Tarifas“ angeschrieben sehe, mache ich gleich drei Schritte rückwärts und verschwinde hinter dem nächsten Strauch. Nur 30 $ pro Tag, günstig im Verhältnis zum Torres del Paine oder dem Perito Moreno Gletscher. Durch den Wald schleiche ich außen herum und folge nach einer Weile wieder dem Pfad, der durch märchenhaften Südbuchenwald führt. Verknorzelte hunderte von Jahren alte Bäume recken ihre Flechten überzogenen Äste zum Himmel empor und formen dabei ein lichtes Kronendach. Darunter wogt in einer sanften Brise frühlingsgrünes, kniehohes Gras, durchsetzt von einigen Blumen. Die Szene scheint einer Beschreibung aus Herr der Ringe perfekt zu entstammen, nur die Bäume müssten nur noch anfangen zu sprechen.

Eine ganze Weile folge ich dem Tal, bis ich linker Hand steil aufwärts in Richtung meines Gipfelziels abzweige. Gänzlich ohne Serpentinen geht es geradewegs empor. Auch wenn mir von entgegenkommenden Wanderern das Kompliment gemacht wird, dass ich sehr dynamisch aufwärts stiege, fühle ich mich doch alles andere als das, will nur noch ankommen, eine Etappe von 12 km und 1200 Höhenmetern reicht nach dieser Anreise doch allemal. Um halb acht Uhr abends schlage ich mein Lager an den Geröllfeldern unterhalb einer Gletscherzunge auf. Für einen Augenblick reißen die Wolken über mir soweit auf, dass man nicht nur die Aguja Guillaumet erkennen kann, die ich in den folgenden Tagen erklettern will, sondern auch den Fitzroy unglaublich hoch darüber. Im einsetzenden Nieselregen baue ich das Zelt auf und kann mich als sehr glücklich schätzen, dass es in der Nacht nicht allzu stark windet.

Dies ändert sich am nächsten Morgen. Wiederholt rütteln sich die Verankerung des Zeltes los, selbst als ich die Schnüre um 30 Kilo schwere Steine spanne, ändert sich daran nichts. Der Wind frischt mehr und mehr auf und mein neues Hilleberg Zelt scheint nicht sonderlich windstabil zu sein, sodass ich dieses abbaue und da abgesehen davon, dass keine Kletterpartner in Sicht sind, das Wetter zum Klettern auch ohnehin zu schlecht wäre, mich entschließe, einen kleinen Spaziergang in Richtung Paso Cuadrado zu machen. Unterwegs werde ich von einem Regenschauer überrascht und entdecke gerade im rechten Moment eine kleine Höhle, die mich davor bewahrt, völlig durchnässt zu werden. Über Schneefelder erreiche ich den Grat. Auf der anderen Seite des Kammes tun sich beeindruckende Gletscher unter mir auf, die Berge darüber hängen in Wolken und so kann man nur erahnen, welch elegante Felsgestalten sich dort verbergen müssen. Gelegentlich lichten sich die Wolkenfetzen und geben einen Ausschnitt der Szenerie frei. Kurz vor dem westlichen Cerro Electrico gebe ich auf, befinde den Grat für unmöglich, da viel zu steil in brüchigem Fels. Erst bei meiner Rückkehr stelle ich mithilfe des Topos fest, dass dieser vor vier Jahren von Alex Honnold erstbegangen wurde. Die Auffassungen darüber, was unmöglich ist, divergieren bekanntlich. Immer wieder regnet es, auch wenn die Regenschauer nur kurz sind, sie sind so unvorhersehbar, dass ich mich nur in meiner Höhle einrollen kann und etwas deprimiert in einem dunklen 50 cm hohen, aber immerhin trockenen Loch liege. Mir fallen die Worte des seligen Reinhard Karls ein: „In Patagonien Bergsteigen, das ist wie im Kühlschrank sitzen und 50 DM Scheine verbrennen“. Genau so kommt es mir auch gerade vor, nur dass es inzwischen 20.000er Peso Noten sind. Immer mehr frischt der Wind auf, auch wenn der Wetterbericht nur von Böen bis 70 km/h spricht, passiert es mir doch bei einem kleinen Spaziergang, dass ich tatsächlich aus dem Stand gerissen werde, während ich gerade über einen Block balanciere. Noch habe ich nicht begriffen, was geschieht, da befinde ich mich schon 2 m tiefer. Nur durch Glück kann ich die Kante, auf der ich soeben noch gestanden hatte, mit den Händen fassen.

An meinem zweiten Tag in Patagonien kann ich bereits folgende Beobachtung aufstellen: Während es in Europa für gewöhnlich eine Art von Regen gibt, der je nach Windrichtung senkrecht oder horizontal fällt, gibt es hier drei weitere: Erste Art: Man befindet sich im Umkreis von 200 m einer Wasseroberfläche oder eines Wasserfalls. Steht der Wind günstig wird, einem ein heftiger Wasserschwall entgegen geblasen, der am ehesten noch an Wasserwerfer, wie sie auf Demonstration eingesetzt werden, erinnern könnte. Zweite Art von Regen: Im Umkreis von 1 km gibt es ein leicht angetautes Schneefeld, der Wind ist heftig genug, um dessen Oberfläche aufzuwirbeln und selbst außer Sichtweite des Schnees einem eine so heftige Ladung Eiskristalle ins Gesicht zu blasen, dass man laut aufschreit. Dritte Art von Regen: In großer Entfernung befinden sich feuchtigkeitsgeladene Wolken, diese können durchaus in 2 – 3 km Höhe sein. Auch wenn über einem strahlend blauer Himmel ist werden unvermittelt prasselnde Regentropfen herbeigeweht.

Der Tag zieht sich ziemlich in die Länge, mehr als einmal frage ich mich, ob es sinnvoll ist, die Zeit zu warten. Wenn ich Kletterpartner für die Tour morgen finde, wäre es das allemal. Am späten Abend umrunde ich den See und steige zum Hauptcamspot an dem Piedra Negra ab, um zu sehen, ob ich mich mit Kletterern dort zusammen tun kann. Die erste Seilschaft, zwei Deutsche, wollen wissen, was ich bereits an Touren gemacht habe. Die großen Namen fehlen natürlich in meinem Tourenbuch. Wie ungünstig das sein kann, wird mir jetzt erst bewusst.

Schließlich entscheiden sie sich dagegen, mich mitzunehmen, meinen sie hätten Angst, ich würde sie zu viel Zeit kosten und erklären, ihr morgiges Vorhaben wäre für sie eine große Tour. Das wäre es für mich nicht. Aber das hilft mir nun auch nicht. Natürlich kann ich nicht abstreiten, dass es mit einem gewissen Risiko behaftet ist, sich mit jemand völlig fremdem anzuseilen, aber wer hier am Ende der Welt klettert, von dem sollte man doch erwarten können, dass er versteht, was er tut. Ich versuche mein Glück bei der zweiten Seilschaft, doch noch ehe ich den Satz beendet habe, werde ich unterbrochen. Missmutig stapfe ich zurück zu meiner Höhle, nicht ohne dabei vom Wasserfall unter mir ordentlich durchnässt zu werden. Es sieht ganz danach aus, als hätte ich anderthalb Tage umsonst in Regen und Kälte hier oben ausgeharrt, noch schlimmer, eines der raren Wetterfenster am folgenden Tag werde ich ohne Klettern verstreichen lassen.



Nun, wo ich aufgrund der späten Stunde ohnehin gezwungen bin, eine weitere Nacht hier zu verweilen, beschließe ich, am folgenden Morgen mein Glück am Cerro Electrico zu versuchen. Über seinen Normalweg ist dieser über 2000 m hohe Berg, eine Gletschertour, ob er von dieser Seite auch besteigbar ist, darüber kann ich nur mutmaßen, aber die Teile der Flanke, die ich einsehen kann, wirken begehbar.

Der Morgen erwartet mich mit ziemlich frischen Temperaturen, von vielleicht -3 Grad, die mich zu einem Aufbruch noch vor 4:00 Uhr bewegen. Über Blockfelder der unangenehmeren Art stapfe ich Hang aufwärts im kleinen, kaum mehr als 2 m weit reichenden Lichtkegel der Stirnlampe. Als ich weit genug von allen Routen entfernt bin, wo im Laufe des Tages Menschen vorbeikommen könnten, deponiere ich meinen Rucksack und steige folglich unbeschwerter aufwärts. Einem kleinen Rücken folge ich in Richtung Grat, muss aber zweimal Steilstufen in leichter Kletterei umgehen. Darüber erreiche ich eine weitläufige geröllige Flanke, nicht minder instabil und unangenehm als erwartet. Ihr entstiegen stehe ich plötzlich der aufgehenden Sonne gegenüber, weiter erstreckt sich unter mir die Pampa, rechts glitzert silbrig der Lago Viedma. Zu meinen Füßen entspringt ein wild zerklüfteter Gletscher, zu seiner rechten streben die Spitzen des Fitzroy Massivs himmelwärts. Wie viel zu schmal geratene hohe Felstürme, jeglicher Schwerkraft widersprechend, wirken diese Riesen, die mit Wänden von 1000 m aufwarten. Ohne diese Berge gesehen zu haben, kann man sich nicht vorstellen, dass sie existieren. Dann treffen die ersten Sonnenstrahlen auf die höchsten Spitzen, sie beginnen, feuerrot zu leuchten, nur verhüllt von einigen Wolkenfetzen, zurecht trägt der Cerro Chalten den Namen rauchender Berg. Auch die Kämme dahinter entblättern sich mehr und mehr aus ihrem Wolkenkleid. Aus den Wolkenbänken über dem Inlandeis gehen Regenschauer nieder, gestreift von den schräg stehenden Sonnenstrahlen leuchten sie in surrealem Orange. Mehrmals muss ich das Bild auf meiner Kamera mit der Wirklichkeit abgleichen, frage mich zwischenzeitlich schon, ob meine Kamera einen farblichen Defekt haben könnte.

Sekündlich ändert sich das Bild, oft so schnell, dass ich gar nicht rechtzeitig ein Foto aufnehmen kann von der neuen Lichtstimmung, der neuen Bergspitze, die soeben frei wird um dann wieder in den Nebeln zu verschwinden. Von nun an kann ich dem Grat folgen, gelegentlich über Schnee meist aber über das zu Tale rutschende Geröll. Am Gipfel angelangt bin ich kurz erstaunt, dass dies wirklich gelungen ist, so gänzlich ohne Planung oder das Wissen über vorherige Begehungen und bleibe lange sitzen, um das Panorama zu bestaunen.

Der Blick verliert sich in Eisbergen oder hängt sich auf in den klar geschnittenen Konturen der Felswände, die unzähligen von Kletterrouten ihren Charakter verleihen, schweift nach Norden ab, wo der Pass sich befindet, den ich in einigen Wochen mit Romain überschreiten will, um nach Chile zu gelangen.

Ein langer Abstieg von 1500 m erwartet mich. Nicht selten blicke ich wehmütig hinauf zu dem Pfeiler, den ich heute hatte klettern wollen. Vier kleine Punkte zeigen sich dort oben, aber nicht so weit oben, dass ich mit ihrer Geschwindigkeit nicht hätte mithalten können. Aber kalt muss es dort sein bei diesem Wind, mehrmals muss ich innehalten, um mir, obwohl nur die Trekkingstöcke haltend und nicht kletternd, die Hände aufzuwärmen. Wird es mir gelingen, hier in den nächsten zehn Tagen noch zum Klettern zu kommen? Es ist einer der Gründe, warum ich 9000 km geflogen bin.

4 Kommentare

  1. Was für beeindruckende Fotos! Und deine bildreichen Beschreibungen nehmen einen mit in diese beeindruckende Landschaft. Wie schade, dass dich die Seilschaften nicht dabeihaben wollten – du wärst mit Sicherheit keine Belastung gewesen. Aber bald bekommst du ja Begleitung.
    Ganz liebe Grüße!

  2. Nicola Buttgereit

    Hey Sascha, ich könnte stundenlang deine Berichte lesen… du weißt ich bin ein großer Fan. Du schreibst es so spannend und anschaulich, dass man es nahezu fühlen kann. Dennoch bin ich einmal mehr froh in meiner warmen, ungefährlichen Küche zu sitzen.
    Dazu die atemberaubenden Fotos, die mir klar zeigen- dass wirst du niemals live erleben.
    Klar ist für mich aber auch, dass ich die Einsamkeit und das nicht teilen können nicht aushalten könnte.
    Freue mich auf mehr. 😍

  3. Nicola Buttgereit

    Hey Sascha, ich könnte stundenlang deine Berichte lesen… du weißt ich bin ein großer Fan. Du schreibst es so spannend und anschaulich, dass man es nahezu fühlen kann. Dennoch bin ich einmal mehr froh in meiner warmen, ungefährlichen Küche zu sitzen.
    Dazu die atemberaubenden Fotos, die mir klar zeigen- dass wirst du niemals live erleben.
    Klar ist für mich aber auch, dass ich die Einsamkeit und das nicht teilen können nicht aushalten könnte.
    Freue mich auf mehr. 😍
    Xxx

  4. Miklós Takács

    Lieber Sascha,
    wie wunderschön allein schon die Fotografien sind! Um wie viel schöner und tief, tief berührend muss es sein, inmitten dieser unglaublichen, wilden Weite, inmitten all der wilden Elemente zu SEIN … vielleicht auch tief verbunden zu sein mit dieser Schönheit, die all die Anstrengungen und Entbehrungen vergessen lässt …
    Ich wünsche Dir die Ruhe und die Präsenz, dieses Abenteuer in vollen Zügen jeden Augenblick zu genießen …
    Danke, dass Du uns teilhaben lässt!
    Sei ganz herzlich gegrüßt,
    Miklós

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