14. Regen, Regen, Regen

Nach einer durchweichten Nacht im nicht abgespannten Zelt und Dauerprasselregen ist alles, alles, alles nass.

Wir nutzen eine morgendliche Regenpause um abzubauen und eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall zu unternehmen.

Der wilde Rio Blanco ist ebenso beeindruckend.

Zum Ende der Wanderung prasselt es wieder los. Jetzt ist definitiv eine cabaña fällig. Wir mieten uns für die nächsten 2 Tage in einem kleinen Hüttchen ein. Bald prasselt nicht nur der Regen sondern auch ein warmes Feuer im Ofen. Wir waschen und trocknen unsere Sachen, kochen, lesen und warten.

Es regnet die Nacht, es regnet den Morgen, es regnet mittags, es regnet nachmittags. Das Highlight des ersten Tages ist ein kurzer walk zu einem Miniwasserfall in einer halbstündigen Regenpause.

Am Abend des zweiten Tages gibt es eine angekündigte Regenpause von 15 Minuten. Um mal was anderes als unser Holzhüttchen zu sehen, besichtigen wir die Läden von Hornopieren.

Das Highlight des 2. Tages ist in der viertelstündigen Regenpause ein kurzer walk zum Strand.

Plötzlich ist die Luft elektrisiert, uns stehen beiden die Haare zu Berge und es gibt ein seltsames Kribbelgefühl am Kopf. Wir sprinten zurück zum Auto und werden nass.

Da hier keine Wetteränderung in Sicht ist, entscheiden wir uns zu einer sechsstündigen Fahrt in den Norden, um einen Vulkan zu besteigen.

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